„Erst kam der Tod. Und dann der Wikinger.“

„Vor vier Jahren hat mein Mann Suizid begangen. Nach seinem Tod hatte ich nur noch meine dreijährige Tochter, einen Haufen Schulden und unsere Bruchbude von Landhaus.Einige Wochen nach seinem Tod meldete sich ein E-Mail-Freund, um mich zu unterstützen. Wir kannten uns bis dahin noch nicht persönlich. Er kam und blieb. Bis heute. Ich nenne ihn den Wikinger. Weil er so aussieht. Und so strategisch, klug und gelassen ist. Ein ruhiger Krieger.Seitdem haben wir gemeinsam einiges durchgestanden. Er hat mir geholfen, unser Haus zu sanieren. Ein Projekt für andere Suizid-Hinterbliebene aufzubauen. Auf Festivals verkaufen wir Betonskulpturen. Er ist der Vater meiner Tochter geworden. Und mein Lieblingsmensch.“

„Seine Wahrhaftigkeit.“

Nicole über Chris

Mit 25.000 € würden wir…

.. in unserem Haus eine Betongießerei aufbauen. Und endlich unsere Skulpturen selber herstellen. Dafür bräuchten wir: eine Bodenversiegelung, Schwerlastregale, Gussformen, Silikon und Gips, Sand und Beton, Werktische, und Versandmaterialien für den Onlineshop. So könnte ich dem Wikinger mal richtig danke sagen. Denn in Corona-Zeiten gibt es keine Einnahmen wegen ausfallender Märkte. Und nach all diesen Lebenskrisen wieder gemeinsam durchzustarten, wäre unser großer Traum.

Partnerstory teilen:

Weitere Partnerstorys